Zwei Suchbegriffe, eine Frage: braucht das eine Seite oder zwei? Das Werkzeug holt zu beiden die ersten zehn Google-Ergebnisse und zählt, wie viele Adressen in beiden Listen stehen. Viele gemeinsame Treffer heißen: Google meint dieselbe Absicht, eine Seite reicht. Wenige heißen: zwei Seiten.
So lese ich das Ergebnis
- 5 bis 10 gemeinsame Adressen: eine Seite. Google zeigt für beide Begriffe dieselben Seiten, also meint es dieselbe Absicht. Zwei eigene Seiten würden sich gegenseitig Plätze wegnehmen.
- 2 bis 4: ansehen. Schau in beide Listen. Stehen dort dieselben Seitentypen (Shops, Ratgeber, lokale Anbieter), reicht eine Seite. Stehen dort verschiedene, brauchst du zwei.
- 0 bis 1: zwei Seiten. Google trennt die Begriffe. Jede Seite bekommt ihren eigenen.
- Standort entscheidet bei lokalen Begriffen. „Trockenbau Essen“ sieht aus Essen anders aus als aus Hamburg. Trag die Stadt ein, wenn dein Kunde dort sitzt.
- Zehn Vergleiche am Tag sind frei. Die Ergebnisse kommen live von Google über DataForSEO und werden einen Tag zwischengespeichert, damit beliebte Paare schnell antworten.
Deine Suchbegriffe gehen an den Datendienst, der die Google-Ergebnisse liefert, sonst nichts. Gespeichert wird nur ein Tageszähler, keine Begriffe, keine Adressen.