Eine Weiterleitung ist schnell gesetzt und selten geprüft. Hier siehst du für jede Adresse die ganze Kette: jeden Sprung mit Statuscode, das Endziel und was daran nicht stimmt. Bis 50 Adressen auf einmal, zum Beispiel nach einem Relaunch.
Abruf von diesem Server, bis 10 Sprünge je Adresse.
So lese ich das Ergebnis
- Ein Sprung mit 301 ist gut. Die alte Adresse leitet dauerhaft und direkt auf die neue. So gibt Google den Wert der alten Seite weiter.
- Kette heißt: mehr als ein Sprung. Zum Beispiel http auf https, dann ohne www auf www, dann auf die neue Seite. Jeder Sprung kostet Zeit, und ab dem fünften folgt Google nicht mehr. Besser: direkt auf das Endziel leiten.
- 302 oder 307 statt 301. Das sind vorübergehende Weiterleitungen. Google behält die alte Adresse im Index. Für einen Umzug gehört 301 hin.
- Endet auf 404 oder in einer Schleife. Die Weiterleitung führt ins Leere. Rankings und Links der alten Seite gehen verloren. Hier brauchst du ein passendes Ziel.
- Canonical zeigt woandershin. Die Zielseite nennt im Quelltext eine andere Adresse als ihre Hauptadresse. Dann widersprechen sich Weiterleitung und Canonical. Beide sollten auf dieselbe Adresse zeigen.